Start Team Veranstaltungen FAQ Informationen Kontakt
Akupunktur (TCM) Gesichts - Gua Sha Heilhypnose Homöopathie Irisdiagnose Kinesiologie
Osteopathie Reflexzonentherapie Shiatsu Systemisches Familienstellen

Chinesische Heilkräuter (TCM)


 

Die Behandlungsmethoden der Traditionellen Chinesischen Medizin, kurz TCM, umfassen neben der Akupunktur die Behandlung mit Chinesischen Heilkräutern, Ernährungsberatung und Tuina (Massagetechniken). Auch die meditativen Bewegungsübungen des QiGong und TaiJiQuan können zu Heilzwecken eingesetzt werden. Jede dieser Therapiemethoden basiert auf einer Diagnose nach den Konzepten der TCM:
Die Prinzipien von Yin und Yang,
den fünf Wandlungsphasen,
die Energieleitbahnen oder Meridiane,
die Physiologie der inneren Organe
und weitere Betrachtungsebenen, die zu einem differenzierten Bild des Patienten führen. Praktisch erfolgt die Diagnose über das Anamnese-gespräch, eventuelle körperliche Untersuchung, das Tasten der Puls-qualitäten, und die Beurteilung des Zungenbildes.

Die Methoden der TCM bilden also ein in sich geschlossenes System, mit dem sich prinzipiell jedes Beschwerdebild beschreiben und ein Behand-lungskonzept entwickeln lässt. Dauer und Erfolgsaussichten der Behand-lung variieren jedoch je nach Krankheitsbild. Auch und gerade Beschwer-den, bei denen die westlichen Medizin nicht weiterhelfen kann, lassen
sich durch TCM- Methoden oft gut behandeln.

Die Entscheidung darüber, welche der möglichen Therapiemethoden angewandt werden, hängt vom individuellen Beschwerdebild des Patienten ab. Häufig setzt sich eine Therapie aus mehreren Heilmethoden der TCM zusammen.

 

 


  Chinesische Arzneimitteltherapie

 



Ungeachtet des hohen Bekanntheitsgrades der Akupunktur in Europa steht in China vielmehr die Therapie mit Heilkräutern an erster Stelle. Man unter-scheidet mehr als 2000 verschiedene Substanzen, die sowohl aus der Pflanzen- und Mineral-, als auch aus der Tierwelt stammen. Daraus lassen sich hochwirksame Abkochungen herstellen, die individuell abgestimmt sind und eine ausgeprägte pharmakologische Wirkung besitzen. Anders als in der westlichen Phytotherapie werden nur selten einzelne Pflanzendrogen verwand, sondern fast immer Kombinationen von 4 bis zu 20 verschiedenen Bestand-teilen. So entstehen nicht nur Sammlungen verschiedener Arzneien, sondern komplexe Rezepte, die sich aus miteinander in Beziehung stehenden Arzneien zusammensetzen. Diese Interaktion macht die Rezepturen einerseits hoch effektiv und minimiert gleichzeitig eventuelle Nebenwirkungen.
Chinesische Heilkräuter haben sich z. B. bewährt bei:
Allergien
Schlafstörungen
Hauterkrankungen (Neurodermitis und Schuppenflechte).
Die Behandlung mit chinesischen Heilkräutern kann als alleinige Therapie oder in Kombination mit den anderen Verfahren der Chinesischen Medizin eingesetzt werden
 
Darreichungsformen
 



Die wichtigste Form der Darreichung chinesischer Arzneimittel bei uns im Westen ist die Abkochung (Dekokt /Tee). D.h. Arzneimittel werden in kaltem Wasser abgekocht. Andere, seltenere Formen sind Aufgüsse, Pillen, Pulver, Extrakte, Sirupe, medizinische Weine, Pflaster und sogar Infusionen.
Im Therapiezentrum werden Rezepturen gewöhnlich für 4-6 Tage zur Anwendung verschrieben. Danach stellt sich der Patient erneut in der Praxis vor, um je nach Situation die Rezeptur zu verändern (sowohl hinsichtlich ihrer Bestandteile als auch ihrer Dosierung). Der Patient geht mit dem Rezept zur Apotheke und kauft dort die portionierten Kräutermischungen (eine Tüte entspricht jeweils der Menge für 2-3 Tage zur Einnahme).
Wir empfehlen chinesische Arzneimittel nur aus der Apotheke zu beziehen ,da nur dort regelmäßige Kontrollen auf Reinheit, Identität, Pestizide und Aflatoxine garantiert werden.
 

Terminvereinbarung: Ingo Zimmermann


Die Ernährung nach der TCM

 

 

Für wen eignet sich die Traditionell-Chinesische Ernährungsform?


Für jeden, der seine Gesundheit langfristig erhalten oder verbessern möchte
Für Menschen, die den Wechsel der Jahreszeiten und die damit verbundenen
inneren Veränderungen bewusster wahrnehmen und für sich nutzen wollen
Für Menschen, die gesundheitliche Probleme haben und eine laufende
Behandlung durch angemessene Ernährung unterstützen möchten
Für Menschen die gerne gut und gesund Essen

Was ist diese Ernährungsform NICHT?


Eine Methode zur kurzfristigen und massiven Gewichtreduktion
Eine Kochmethode mit überwiegend exotischen Zutaten
Eine Ernährungslehre, die Menschen und Nahrungsmittel einzig durch ihre
chemische Beschaffenheit beurteilt


Die Ernährungsberatung individuell angepasst  

 

Das persönlichen energetische Muster, das "Syndrom", kann anhand einer intensiven
Befragung, einer Puls- und Zungendiagnose in einer Anamnesesitzung
herausgearbeitet werden. Auf dieser Basis werden dann ausführliche
Ernährungsratschläge zusammengestellt und gemeinsam in einer zweiten Sitzung besprochen.
2-3 Folgesitzungen sind in Abständen von ca. 6 Wochen sinnvoll. Hier werden die aufgetretenen Reaktionen, das Puls- und Zungenbild und eventuelle Schwierigkeiten in der Umsetzung besprochen und der Ernährungsplan dann den neuen Gegebenheiten angepasst.
Auch innerhalb einer Akupunktur -oder Kräuterbehandlung stellt die Ernährungstherapie eine wertvolle Ergänzung dar, die nicht selten den Ausschlag für einen positiven Behandlungsverlauf gibt.